So heute geht es hier endlich mal weiter, manchmal frag ich mich echt,
wer da immer an der Uhr dreht!
Trotz Erwartungen einiger lieber Leser: ich werde hier nicht die ganze Zeit Dichten! Das mach ich nur, wenn mich die Dichterfeder im Nacken kitzelt ;O)
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| Ja Orchies wachsen hier einfach mal so rum. Das Klima was wir zu Hause mühvoll zu schaffen versuchen, ist hier eben vorhanden. |
Unser Quartier haben wir mitten in der Nacht bezogen, so dass wir erst am nächsten Morgen die Schönheit sahen.
Und zwar zu dem Zeitpunkt, als Sohnemann uns aus dem Schlaf riss:
"Mutter komm mal schnell, hier drüben im Nationalpark sind gerade ganz viele Zebras, Gnus + Antilopen!"
Die Vögel + Echsen sind wohl die Kleinsten + die Größten diese wunderbaren gelben Katzen, bei deren Visite ich aber meine Tür schön feste zugelassen hätte.
Wir sind uns schon am Abend begegnet, ein Geggo.
Mit ihm habe ich 3 Wochen mein Zimmer geteilt. Dafür hat er mich schön vor Summ - und Brummtieren beschützt. Geggos leben hier überall in verschiedenen Farben + Größen, sie futtern jeden Menge Insekten + werden deshalb heißgeliebt.
Nairobi liegt bei 1650 m, so regenet es hier doch ab + zu, auch außerhalb der Regenzeit + Wasserknappheit nicht das große Problem ist.
Der erste Tag hat uns viel im Bett gesehen + der Abend ist schnell da.
Halb 7 ist es richtig finster, aber vorher bekommen wir einen herrlichen Sonnenuntergang.
Mister Sandmann kommt noch langspaziert ... diesen Schlawiener sollte ich noch richtig kennen lernen. Das aber ein anderes mal, denn wenn es dunkel geworden ist, gibt es Abendbrot + wir lernen viele neue Gesichter kennen
(HILFE!!! die sehen ja Alle gleich aus!!! wie soll ich mir da nur Jemanden merken!!! + wenn sie dann morgen noch was Anderes an haben, ist es vorbei mit mir!!!)
es grüßt Euch die Lu







