So wie versprochen kommt heute der Bericht von unserem Besuch im Slum.
Wir haben dort eine Schule besucht + den Kindern Essen gebracht.
Auf dem Weg dorthin habe ich nicht fotografiert. Ich weiß nicht, ob das so gut angekommen wäre.
Die Wege sind echt unbeschreiblich. Dermaßen eng, dass man Stellenweise kaum durchkommt + dabei immer noch der schmale Wassergraben voller stinkender Brühe.
Die Wände sind wirklich aus verrostetem Wellblech, dass an allen Ecken + Enden verbogen ist + man dran hängen bleiben kann.
Spannend fand ich auch die Aufbewahrung der Klassenbücher + Lehrmaterialien:
Die Kinder sind an jedem Tag in der Schule + lernen dort um später aus diesen Verhältnissen heraus zu kommen ein anderes Leben führen zu können.
Dazwischen wird auch immer viel gespielt.
Es gibt 4 Klassenräume, die nicht durch Türen abgeschlossen sind.
Also wenn es in einer Klasse gerade Begeisterungsstürme gibt, ist im Rest der Schule das eigene Wort nicht mehr zu verstehen! :D
Das Lernmaterial ist doch Spitze - auf Zuckersäcke gemalt + die Worte dazu geschrieben. Das hat meiner Meinung nach echt ein (Lebens-) künstler gemacht!
Dazwischen wird auch immer viel gespielt.
Es gibt 4 Klassenräume, die nicht durch Türen abgeschlossen sind.
Also wenn es in einer Klasse gerade Begeisterungsstürme gibt, ist im Rest der Schule das eigene Wort nicht mehr zu verstehen! :D
Das Lernmaterial ist doch Spitze - auf Zuckersäcke gemalt + die Worte dazu geschrieben. Das hat meiner Meinung nach echt ein (Lebens-) künstler gemacht!
Das Lehrerzimmer:
hier werden die Lehrbücher aufbewahrt + das Essen für die Kinder gemacht
Dazu gibt es ein Getränk, das hoffentlich gesünder ist, als es aussieht!
und dann gab es natürlich glückliche Kinderaugen:
Das hat mich wirklich richtig fasziniert, diese großen, staunenden, vertrauenden Kinderaugen!
Viele von Ihnen haben AIDS + die einzige Mahlzeit am Tag ist das Essen was sie in der Schule bekommen.
Das hier ist nicht ein vollgefuttertes Kind, sondern ein Hungerbauch.
Mich hat der Besuch sehr bewegt + bringt mich auch zum Nachdenken über Manches, was bei uns so selbstverständlich ist.
ein lieber Gruß von der Lu


Hallo Lu,
AntwortenLöschenerstmal hat mich dein Post sehr gefreut:-)) das hast du so supernett geschrieben.
Und dann habe ich mich auf dem Weg zu deinem Blog gemacht und kann nur sagen, ich habe den größten Respekt vor dem was du machst. Als Mama sieht man sich so einen Post mit Gänsehaut an und ist sicher froh, dass es die eigenen Kinder so gut haben können. Und wie du schon schreibst, man vergisst allzu oft, wie gut man es doch eigentlich hat. Und trotzdem strahlen diese Kinder soviel aus, Freude und Dankbarkeit.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft, bei dem was du machst, viele liebe Grüße
Claudi
liebe Lu,
AntwortenLöschendie Bilder sprechen wirklich für sich, was für eine Welt in der die Kinder aufwachsen und mit wie wenig sie wahrscheinlich glücklich sind oder besser gesagt wären, wenn sie nur ein wenig bessere Bedingungen hätten. Ich bin immer noch der Meinung, dass jeder afrikanische Staat in der Lage wäre, für seine Bevölkerung zu sorgen und die Armut auszurotten wenn es die jeweilige Regierung nur wollte.
Es geht um das WOLLEN und die Verantwortung der Politiker in diesen Ländern, die es ändern könnten, da bin ich absolut sicher, umso trauriger, dass sie es nicht tun und zusehen, wie schlimm vor allem die Kinder zu leiden haben.
Nachdenkliche Grüße, cornelia
Ein berührender Bericht... ♥
AntwortenLöschenSehr interessant und in der Tat sehr berührend! Mehr fällt mir gar nicht dazu ein. Vielen Dank für den Bericht!
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